16 August  •

Geschäfts­bericht 2021

Wir haben erneut ein ereignisreiches Jahr hinter uns. Auch 2021 hinterließ Corona tiefe Spuren, sowohl für unseren gemeinsamen Handel als auch für uns persönlich. Aus diesem Grund konnten wir unsere Ziele nicht realisieren. Obwohl beim nahezu gesamten Kundenstamm ein Umsatzzuwachs erwirtschaftet wurde, blieben wir bei einem Gesamtumsatz von 309 Mio. Euro stecken. Unser Nettoergebnis war aufgrund bewusster Investitionen und einem einmaligen Rückschlag schlussendlich ebenfalls niedriger als eranschlagt. Auch Energie und Verbindung – unsere Alleinstellungsmerkmale in normalen Zeiten
– gerieten durch Corona unter Druck.

Dennoch gibt es genügend Gründe, stolz und dankbar zu sein. Wie immer ist unsere Mission der wichtigste Richtwert bei der Bewertung des vergangenen Jahres: Wie verlief das Jahr in Bezug auf das nachhaltige Wachstum unserer Belegschaft, unserer Geschäftsbeziehungen, unseres Handels und der Welt, in der wir aktiv sind? 2021 zeichnete sich durch viel persönliches Wachstum unseres Personals, sehr zufriedene Kunden, stärkere Partnerschaften mit unseren Zulieferern und mehrere erfolgreiche Nachhaltigkeitsinitiativen aus. Auf diese Ergebnisse können wir ebenso stolz sein wie auf unseren Traum für das Jahr 2030, den wir klar und deutlich formuliert haben: Bis 2030 wollen wir doppelt so viele Pflanzen verkaufen. Das sind zu 100 % „positive plants“ mit einem positiven Einfluss auf Mensch und Umwelt. Wir hoffen, dass es uns gemeinsam mit allen Stakeholdern gelingt, diesen inspirierenden Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Die Gründung von Plantify Partners Europe einschließlich der strategischen Zusammenarbeit mit dem belgischen Familienunternehmen Floréac bildeten einen hervorragenden Start ins Jahr 2021. Unsere Unternehmen verfügen über eine eigene Identität und lernen viel voneinander. Wir streben beide eine Erweiterung unseres europäischen Netzwerks an. Mit der Einrichtung unseres neuen ERP-Systems und Robotisierung konnten wir auch in Sachen Innovation beachtliche Fortschritte erzielen.
Die ersten Monate des neuen Jahres 2022 waren wiederum negativ von der Coronapandemie geprägt.

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